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mhd Brandschutz 
Ingenieurmethoden GmbH
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Brandsimulation

Mit der Brandsimulation wenden wir die derzeit innovativste Methode an, um Schutzzielorientierte Lösungen zu erarbeiten.
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Evakuierungssimulation

Mit Hilfe von ingenieurmäßigen Methoden überprüfen wir Rettungswege anhand mathematischer Modelle.
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Beratungen / Stellungnahmen

mhd steht Ihnen als Fachberater für alle Fragen zum Brandschutz zur Verfügung. [mehr


 
Konzepte / Nachweise / Gutachten

Wir erarbeiten für Sie Brandschutzkonzepte, -nachweise und
-gutachten für alle Arten von Gebäuden und Bauvorhaben. [mehr]
 

Fachbauleitung / Prüfung der Umsetzung

mhd versteht sich in dieser Position als „Partner der Bauleitung“.
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Betrieblicher Brandschutz 

Für Brandschutzpläne und Brandschutzordnungen bieten wir Ihnen einem umfassenden Service an. Diese Leistung wird von unseren Spezialisten in Ulm erarbeitet.
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schließenWir beraten Architekten, Bauherren und Behörden 
in allen Fragen des Brandschutzes, so z.B. 
  • Beurteilung und Validierung von Brandsimulationen
  • Beurteilung und Validierung von Evakuierungssimulation
  • Beurteilungen von Bestandssituationen
  • Stellungnahmen zu Auflagen in Baugenehmigungen
  • Stellungnahmen zu Einzelfragen im Bestand oder beim Neubau
  • Beratung zu oder nach behördlichen Brandverhütungsschauen

Die Auftraggeber profitieren so von der umfassenden Fachkompetenz und Erfahrung von mhd ohne gleich „ein ganzes Gutachten“ beauftragen zu müssen.

Scheuen Sie sich nicht, uns einfach anzurufen – das kostet Sie nichts.
 

schließenAls Interessenvertreter unserer Auftraggeber setzen wir alles daran, das optimale Gleichgewicht zwischen der erforderlichen Sicherheit und den ökonomischen Interessen des Bauherrn herzustellen.

Hierfür stehen uns neben großer Erfahrung und innovativen Arbeitsmethoden auch die Instrumente des ingenieurmäßigen Brandschutzes zur Verfügung:
  • Berechnungen nach DIN 18232 und DIN 18230
  • Brand- und Rauchausbreitungssimulation (FDS)
  • Evakuierungssimulation
     
Jedes Brandschutzkonzept von mhd wird außerdem frühzeitig und abschließend mit den zuständigen Behörden abgestimmt.

Die Brandschutzkonzepte von mhd zeichnen sich aus durch
  • eine klare Gliederung – jede Information hat ihren Platz
  • leichte Verständlichkeit – tabellarische Form ohne lange Prosatexte
  • lückenlose Angaben – jedes Bauteil wird beschrieben
  • juristische Belastbarkeit – inhaltlich und formal korrekte Argumentationen
  • vollständige Visualisierung – CAD-Pläne mit umfassenden farbigen Angaben

Eine reibungslose Einbindung in den Planungsprozess ist für uns selbstverständlich. Wir nehmen an Jour-Fixe-Terminen teil und stehen jederzeit für Fragen der Fachplaner zur Verfügung.
Die Konzepte werden grundsätzlich zunächst als Vorabzug vorgelegt und erst nach Abstimmung mit dem Planungsteam endgefertigt.

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Was ist eine Brandsimulation?

Bei einer Brandsimulation (auch Rauchsimulation oder Rauchausbreitungssimulation) handelt es sich um ein rechnerisches Verfahren, bei dem die konkreten Gebäudeeckdaten und die Nutzung direkt in den Nachweis einfließen. Die Simulation ist eine ingenieurmäßige Nachweismöglichkeit im Rahmen eines Brandschutzkonzeptes oder einer Stellungnahme.

Wie wird eine Brandsimulation durchgeführt?

Die mathematischen Modelle berücksichtigen die konkreten Gegebenheiten des Gebäudes. Dabei können verschiedenste Brandszenarien, Brandorte und Brandgöße berücksichtig werden.

Es wird versucht, das Gebäude für die Simulation so genau wie möglih zu erstellen, sodass selbst kleine Verwirbelungen, im Gegensatz z.B. zu einem Zonennachweis, mitberechnet werden.
Neben den Gebäudedimensionen müssen auch die indiviuellen Eigenschaften der Brandquelle berücksichtigt werden. So müssen zum Beispiel

  • Größe der Brandquelle
  • Abbrandleistung
  • Abbrandgeschwindiekeit
  • Materialeigenschaften

bestimmt und berücksichtigt werden.

Die Entwicklung der mathematischen Modelle als auch der Simulationsprogramme wird von interdisziplinären internationalen Teams vorgenommen. Zu diesen Teams zählen Mathematiker, Informatiker und Ingenieure. Ziel einer Brandsimualtion ist, es die baurechtlich vorgegebenen Schutzziele zu erreichen.

Welche Ziele können damit berechnet werden?  

Mit einer Brandsimulation können beispielsweise folgende Fragestellungen untersucht werden:

  • individuelle Abstimmung durch die Gebäudestrukturen
  • individuelle Abstimmung durch die Infrastruktur
  • Verzicht auf Rauchschürzen
  • Praktisch keine Beschränkungen in der Gebäudestruktur
  • Berücksichtigung von konkreten Brandlasten
  • Reduzierung der Rauch- und Wäremabzugsgeräte (RWA)
  • Optimierte Position der RWAs
  • Reduzierung der notwendigen Zuluftflächen
  • Reduzierung des Wartungsaufwandes für RWAs

Die Ausgabe der Simulationsergebnisse erfolgt in grafischer Form.

Für Sie als Planer können mit einer Brandsimulation anhand der Gebäudedimensionen und der verschiedene Fragestellungen berechnet werden.

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Was ist eine Evakuierungssimulation?

Bei einer Evakuierungssimulation handelt es sich um rechnerisches Verfahren, bei dem Personenströme und das Verhalten einzelner Personen nachgewiesen werden. Dabei kann die Simulation in einem Gebäude als auch in Freibereichen berechnet werden.

Wie wird eine Evakuierungssimulation durchgeführt?

Diese mathematischen Modelle bilden jede Person einzeln ab. Dadurch wird erreicht, dass jede Person eigenständige Entscheidungen treffen kann. Der Fluchtweg jeder einzelnen Person wird anhand von verschiedenen Parametern getroffen.

Es wird versucht, über diese individuellen Entscheidungsfreiheit jeder einzelnen Person das menschliche Verhalten so realitätsnah wie möglich abzubilden.
Neben dem Verhalten müssen auch die Bewegungseigenschaften berücksichtigt werden. So müssen zum Beispiel

  • Körpermaße
  • Platzbedarf der Person (z.B. Rollstuhlfahrer)
  • Beweglichkeit
  • Gehgeschwindigkeit
  • Reaktion

berücksichtigt werden.

Die Entwicklung der mathematischen Modelle als auch der Simulationsprogramme wird von interdisziplinären internationalen Teams vorgenommen. Zu diesen Teams zählen Mathematiker, Informatiker, Ingenieure, Psychologen und Mediziner. Ziel einer Evakuierungssimulation ist, es die baurechtlich vorgegebenen Schutzziele zu erreichen.

Um das Verhalten der Personen vorhersagen zu können ist es erforderlich, dass eine Vielzahl von Durchläufen berechnet wird. Dadurch kann ein realistischeres Ergebnis erreicht werden. Reale Versuche haben gezeigt, dass die Evakuierungszeiten und errechneten Simulationszeiten gleichwertig sind.

Welche Ziele können damit berechnet werden? 

Mit einer Evakuierungssimulation können beispielsweise folgende Fragestellungen untersucht werden:

  • Türbreiten
  • Rettungswegbreiten
  • Gesamtevakuierungsdauer
  • Maximal zulässige Nutzer

Die Ausgabe der Simulationsergebnisse erfolgt in grafischer Form. Dabei werden verschiedene Schnitte in zeitlichen Abständen ausgegeben. Zusätzlich wird aus einer Vielzahl von Durchläufen statistisch die Evakuierungszeit ermittelt.

Für Sie als Planer können mit einer Evakuierungssimulation anhand der Gebäudedimensionen direkt die Evakuierung berechnet werden.

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